GRABENWERK
& WACHAUWERK

GRABENWERK Grüner Veltliner

Das Grabenwerk ist eine erste territoriale Interpretationen, der Versuch das ganze Tal und seine Eigenheiten in einem Wein wiederzugeben. Die detaillierte Fokussierung auf die Einzellage weicht dabei dem Blick auf größere Einheiten, auf das, was den Spitzer Graben in seiner Gesamtheit ausmacht – auf seine Kühle, seine steilen Terrassen und kargen Böden, die letztlich Aromen und Strukturen betonen, die sich ganz deutlich von denen der Donauwachau unterscheiden: Würze, Geradlinigkeit und Straffheit vereinen sich darin mit Tannennadel- und Waldbodennoten. 

Fruchtaromen unterstützen, doch drängen sie nie in den Vordergrund. Das Grabenwerk setzen sich aus Vorlesen und den Trauben junger Weingärten zusammen. Die Arbeit im Weingarten und die Verarbeitung im Keller ist exakt dieselbe wie bei unseren Einzellagenvinifikationen.  

WACHAUWERK Grüner Veltliner

Wir schauen aus dem Spitzer Graben hinaus. Hinüber zum entgegengesetzten Ende der Wachau, nach Mautern. Von dort bekommen wir die Veltlinertrauben eines Freundes, der seinen alten Weingarten genauso bearbeitet und pflegt wie wir das auch im Graben tun: behutsam und mit viel Handarbeit. Wir keltern daraus einen Wein, der einen Gegenentwurf zum GRABENWERK darstellt. Weicher, brotiger und wärmer erzählt er die Geschichte seines Terroirs, das von tiefgründigen und humusreichen Böden und pannonischem Klima geprägt ist.

Gerade einmal 20 Kilometer von unseren eigenen Weingärten im Spitzer Graben entfernt, repräsentiert er eine ganze andere Wachau. Das WACHAUWERK bietet den Einstieg in unsere Veltlinerwelt, wird aber nach den gleichen Prinzipien vinifiziert wie unsere großen Lagenweine. Im Detail bedeutet das: Ganztraubenpressung, spontane Vergärung, keine Schönung und keine Filtration.